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Veranstaltungsarchiv

07. September 2014 | Donnerstagsrunde vom 23. Oktober 2014

Achtsamkeit und Führung – Mindful Leadership

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Stress und dessen Folgen stellen nicht nur für die betroffene Person, sondern für die Institution und die ganze Gesellschaft eine grosse Belastung dar. Allein in der Schweiz betragen die Kosten der resultierenden Absenzen und erforderlichen Behandlungsmassnahmen über CHF 4 Milliarden jährlich. Im Gesundheitswesen sind die psychischen und die körperlichen Anforderungen besonders hoch. Personen mit Führungsaufgaben sind darüber hinaus weiteren Stressoren ausgesetzt.

In der Prävention stressbedingter Erkrankungen und Störungen haben sich in den letzten 30 Jahren achtsamkeitsbasierte Ansätze als wirksam erwiesen. Diese kommen in jüngerer Zeit auch im beruflich-professionellen Kontext und in Tätigkeitsfeldern im Gesundheitswesen zur Anwendung. Neben der Burnoutprophylaxe werden zunehmend auch Führungsaufgaben und –verhalten im Kontext von Achtsamkeit beleuchtet („Mindful Leadership“). 

  • Was genau ist Achtsamkeit, und wie kann sie konkret im Umgang mit Stress eingesetzt werden?
  • Welche Erfahrungen liegen vor und wie können diese auf den Arbeitskontext übertragen werden?
  • Was sind die führungsspezifischen Anforderungen und wie kann hier Achtsamkeit helfen?
  • Was sind „achtsames Organisieren“ und „organisatorische Achtsamkeit“?

Dr. Jörg Herdt, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Leiter Qualität und Prozesse, ist Psychologischer Psychotherapeut und führt Achtsamkeitskurse für PatientInnen, Mitarbeitende und Kaderpersonal durch. Er gibt einen Überblick über die vorliegende Evidenz und stellt praktische Anwendungsmöglichkeiten für Führungspersonen im Gesundheitswesen vor.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


26. Juni 2014 | Donnerstagsrunde vom 21. August 2014

 

Arbeiten im Alter – ältere Mitarbeitende

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Das Thema „Arbeiten im Alter - Ältere Mitarbeitende“ ist für Krankenhäuser und krankenhausnahe Institutionen von besonderer Bedeutung. Die Arbeit ist mental und physisch in vielen Bereichen anspruchsvoll. Aufgrund der demographischen Entwicklung nimmt der Anteil älterer Mitarbeitenden in diesen Institutionen zu. Hinzu kommt, dass sie aktuell und auch zukünftig unter einem massiven Mangel an Fachpersonal leiden.

  • Wie können ältere Mitarbeitende adäquat eingesetzt werden?
  • Worauf ist beim wirkungsvollen Einsatz von älteren Mitarbeitenden besonders zu achten?
  • Gibt es neue Modelle für den Einsatz von älteren Mitarbeitenden über die Pen-sionierungsgrenze hinaus, und welche Erfahrungen liegen dazu vor?

Markus Jordi, SBB AG, Leiter Human Resources und Mitglied der Konzernlei-tung, stellt diese Fragen ins Zentrum seines Referats. Aufgrund der demographi-schen Struktur der Mitarbeitenden sind diese Fragen für die SBB von besonderer Aktualität. Markus Jordi zeigt auf, mit welchen Modellen die SBB Erfahrungen sammeln und welche Ergebnisse dazu bereits vorliegen.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

 

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13. März 2014 | Donnerstagsrunde

Donnerstagsrunde vom 13. März 2014
Weiterbildung – (k)ein Thema für das Controlling?

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Weiterbildung gilt heute längst nicht mehr als eine Belohnung für Mitarbeitende, sondern soll sich auch aus Unternehmenssicht „rechnen“. Immer mehr Organisationen des Gesundheitswesens machen „Investitionen“ in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung ihrer Fachkräfte zunehmend davon abhängig, dass die Wirksamkeit von Weiterbildungsmassnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg deutlich werden. Kann also ein Weiterbildungscontrolling in diesem Zusammenhang subjektiv erforderliche Weiterbildungsmassnahmen gegenüber Mitarbeitenden und Führungskräften legitimieren? Welche Möglichkeiten gibt es, Weiterbildungserfolg transparent zu machen bzw. zu messen und wie lassen sich die eigenen Unternehmensziele in Weiterbildungsmassnahmen umsetzen?

In der Donnerstagsrunde vom 13. März 2014 stehen die nachfolgenden Fragen im Zentrum:

  • Was kennzeichnet ein Weiterbildungscontrolling und wie lässt es sich umsetzen?Welche Erscheinungsformen, Methoden und Instrumente gibt es?

  • Wird der Erfolg von Weiterbildungsmassnahmen in Gesundheitsorganisationen gemessen und wenn ja, wie? Wo sind allfällige Best Practice-Beispiele, von denen man lernen kann?

Thomas Rautenstrauch, Prof. Dr. rer. pol., Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Accounting und Controlling sowie Leiter des Center for Accounting & Controlling an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich stellt das Thema aus der Controlling-Sicht vor und zeigt an praktischen Beispielen auf, welche Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Personalverantwortliche bestehen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

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