Gute Neuigkeiten

Aktuelle Termine, vergangene Ereignisse und künftige Veranstaltungen.

Veranstaltungsarchiv

11. Juni 2015 | Donnerstagsrunde vom 11. Juni 2015

Teilzeit-Managerinnen und -Manager in der Pflege

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Teilzeitarbeit im oberen Management ist heute in der Schweiz noch selten anzutreffen. Weit verbreitet ist die Meinung: Führung ist nicht teilbar. Eine Haltung, die insbesondere bei Personalknappheit zunehmend ins Wanken gerät.

Unternehmen, die Teilzeitarbeitsmodelle für Kaderfunktionen anbieten, verschaffen sich aktuell und zukünftig noch verstärkt einen Wettbewerbsvorteil, wenn es darum geht, gut qualifizierte Führungspersonen zu rekrutieren.

An der Donnerstagsrunde vom 11. Juni 2015 stellt Martina Baltzer, MAS ZFH in Health Care Management, ihre Masterarbeit vor. Sie ist als Stv. Leiterin Organisationsentwicklung/Klinik Informations System KIS, Spital Netz Bern AG, tätig. 

In der Bestandesaufnahme analysiert die Referentin die aktuelle Situation, klärt die Häufigkeit der Teilzeitarbeit in Führungspositionen sowie im Pflegebereich und zeigt Hintergründe auf, weshalb Teilzeitarbeit von Kaderpersonen gewählt wurde. Sie berichtet über die Ergebnisse der Interviews mit Personal- und Stellenverantwortlichen sowie Teilzeit-Managerinnen zu den Erfahrungen mit Teilzeit-Arbeits-modellen. Schliesslich geht sie auf zentrale Faktoren ein, die letztlich den Erfolg von Teilzeitmodellen für Kaderpersonen wesentlich beeinflussen und skizziert in einem Ausblick unterschiedliche Teilzeitmodelle für die Zukunft.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.15 Uhr offerieren wir einen Apéro. 

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos. 

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.

 


08. Januar 2015 | Donnerstagsrunde vom 26. Februar 2015

Lean Hospital – ein Erfahrungsbericht

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Lean Konzepte stammen ursprünglich aus der Industrie, sie sind aber branchenübergreifend einsetzbar. Zunehmend werden sie auch im Gesundheitswesen diskutiert und eingeführt.

Lean Hospitals sind Krankenhäuser, die ohne Entlassungen oder Personalreduktionen Produktivitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen erzielen. Mit Lean Methoden werden die Abläufe optimiert und Ressourcen effizient und effektiv eingesetzt. Schliesslich profitieren auch die Patientinnen und Patienten: Die Präsenz der Pflegefachperson am Bett erhöht sich spürbar.

 

  • Wie funktioniert dieses Konzept?
  • Welche Erfahrungen zeigen sich im Alltag?
  • Wo eignet sich dessen Einführung, wo zeigen sich Grenzen des Konzepts?
  • Welche Tipps und Tricks sind für die Einführung zu beachten?

 

Auf diese Fragestellungen gehen Sandra Pfammatter, Leiterin Projekte Pflege und Entwicklung am Kantonsspital Baselland sowie Claudia Grolimund, Diplomierte Pflegefachfrau der Lean Station am Kantonsspital Baselland ausführlicher ein.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit den Referentinnen vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro. 

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

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07. September 2014 | Donnerstagsrunde vom 23. Oktober 2014

Achtsamkeit und Führung – Mindful Leadership

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Stress und dessen Folgen stellen nicht nur für die betroffene Person, sondern für die Institution und die ganze Gesellschaft eine grosse Belastung dar. Allein in der Schweiz betragen die Kosten der resultierenden Absenzen und erforderlichen Behandlungsmassnahmen über CHF 4 Milliarden jährlich. Im Gesundheitswesen sind die psychischen und die körperlichen Anforderungen besonders hoch. Personen mit Führungsaufgaben sind darüber hinaus weiteren Stressoren ausgesetzt.

In der Prävention stressbedingter Erkrankungen und Störungen haben sich in den letzten 30 Jahren achtsamkeitsbasierte Ansätze als wirksam erwiesen. Diese kommen in jüngerer Zeit auch im beruflich-professionellen Kontext und in Tätigkeitsfeldern im Gesundheitswesen zur Anwendung. Neben der Burnoutprophylaxe werden zunehmend auch Führungsaufgaben und –verhalten im Kontext von Achtsamkeit beleuchtet („Mindful Leadership“). 

  • Was genau ist Achtsamkeit, und wie kann sie konkret im Umgang mit Stress eingesetzt werden?
  • Welche Erfahrungen liegen vor und wie können diese auf den Arbeitskontext übertragen werden?
  • Was sind die führungsspezifischen Anforderungen und wie kann hier Achtsamkeit helfen?
  • Was sind „achtsames Organisieren“ und „organisatorische Achtsamkeit“?

Dr. Jörg Herdt, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Leiter Qualität und Prozesse, ist Psychologischer Psychotherapeut und führt Achtsamkeitskurse für PatientInnen, Mitarbeitende und Kaderpersonal durch. Er gibt einen Überblick über die vorliegende Evidenz und stellt praktische Anwendungsmöglichkeiten für Führungspersonen im Gesundheitswesen vor.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

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26. Juni 2014 | Donnerstagsrunde vom 21. August 2014

 

Arbeiten im Alter – ältere Mitarbeitende

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Das Thema „Arbeiten im Alter - Ältere Mitarbeitende“ ist für Krankenhäuser und krankenhausnahe Institutionen von besonderer Bedeutung. Die Arbeit ist mental und physisch in vielen Bereichen anspruchsvoll. Aufgrund der demographischen Entwicklung nimmt der Anteil älterer Mitarbeitenden in diesen Institutionen zu. Hinzu kommt, dass sie aktuell und auch zukünftig unter einem massiven Mangel an Fachpersonal leiden.

  • Wie können ältere Mitarbeitende adäquat eingesetzt werden?
  • Worauf ist beim wirkungsvollen Einsatz von älteren Mitarbeitenden besonders zu achten?
  • Gibt es neue Modelle für den Einsatz von älteren Mitarbeitenden über die Pen-sionierungsgrenze hinaus, und welche Erfahrungen liegen dazu vor?

Markus Jordi, SBB AG, Leiter Human Resources und Mitglied der Konzernlei-tung, stellt diese Fragen ins Zentrum seines Referats. Aufgrund der demographi-schen Struktur der Mitarbeitenden sind diese Fragen für die SBB von besonderer Aktualität. Markus Jordi zeigt auf, mit welchen Modellen die SBB Erfahrungen sammeln und welche Ergebnisse dazu bereits vorliegen.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

 

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13. März 2014 | Donnerstagsrunde

Donnerstagsrunde vom 13. März 2014
Weiterbildung – (k)ein Thema für das Controlling?

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Weiterbildung gilt heute längst nicht mehr als eine Belohnung für Mitarbeitende, sondern soll sich auch aus Unternehmenssicht „rechnen“. Immer mehr Organisationen des Gesundheitswesens machen „Investitionen“ in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung ihrer Fachkräfte zunehmend davon abhängig, dass die Wirksamkeit von Weiterbildungsmassnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg deutlich werden. Kann also ein Weiterbildungscontrolling in diesem Zusammenhang subjektiv erforderliche Weiterbildungsmassnahmen gegenüber Mitarbeitenden und Führungskräften legitimieren? Welche Möglichkeiten gibt es, Weiterbildungserfolg transparent zu machen bzw. zu messen und wie lassen sich die eigenen Unternehmensziele in Weiterbildungsmassnahmen umsetzen?

In der Donnerstagsrunde vom 13. März 2014 stehen die nachfolgenden Fragen im Zentrum:

  • Was kennzeichnet ein Weiterbildungscontrolling und wie lässt es sich umsetzen?Welche Erscheinungsformen, Methoden und Instrumente gibt es?

  • Wird der Erfolg von Weiterbildungsmassnahmen in Gesundheitsorganisationen gemessen und wenn ja, wie? Wo sind allfällige Best Practice-Beispiele, von denen man lernen kann?

Thomas Rautenstrauch, Prof. Dr. rer. pol., Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Accounting und Controlling sowie Leiter des Center for Accounting & Controlling an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich stellt das Thema aus der Controlling-Sicht vor und zeigt an praktischen Beispielen auf, welche Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Personalverantwortliche bestehen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.

 

 


14. März 2013 | Donnerstagsrunde

Bindungsfördernde Führung

Die nächste Donnerstagsrunde findet am 14. März 2013 zum Thema „Bindungs-fördernde Führung“ an der Hochschule für Wirtschaft Zürich statt.

Felix Schaub, Master in Health Care Management, ehemals Stv. Bereichsleiter Pflege Chirurgie, Kantonsspital Aarau, stellt unter dem Titel „Bindungsfördernde Führung von diplomierten Pflegefachpersonen“ wichtige Erkenntnisse aus seiner Masterarbeit vor. Er zeigt auf, weshalb Pflegefachpersonen motiviert bei ihrem Arbeitgeber bleiben und welche Rolle der direkte Vorgesetzte dabei spielt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigt der Referent auf, wie realistische und erfolgversprechende Massnahmen erarbeitet werden können.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

 


14. Juni 2012 | Donnerstagsrunde

Wie können sich Institutionen im Gesundheitswesen so organisieren, dass sie den hohen Ansprüchen der verschiedenen Stakeholder gerecht werden und im Markt kompetitiv bleiben?

Diese Fragestellung beleuchten wir in der Donnerstagsrunde vom 14. Juni 2012 aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln:

Regula Berchtold Küng, Master in Health Care Management, Leiterin Nicht operative Patientenprozesse, Kantonsspital Glarus, Autorin der Masterarbeit „Von Führenden zu Geführten“ stellt die neue prozessorientierte Struktur sowie das Führungsmodell des Kantonsspitals Glarus vor. Am praktischen Beispiel beschreibt sie die Auswirkungen einer Neuorganisation. Von besonderem Interesse ist dabei, dass Ärzte von nicht ärztlichem Kaderpersonal geführt werden.

 

Ingrid Wolf, Master in Health Care Management, Leiterin Berufsbildung Clienia Schlössli AG, Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Oetwil am See ZH stellt unter dem Titel „Bildung im Netzwerk – Vernetzung bildet“ wichtige Erkenntnisse aus ihrer Masterarbeit vor. An praktischen Beispielen vermittelt sie einen Einblick in die Organisation der Berufsbildung, wie sie Unternehmen ausserhalb des Gesundheitswesens gewählt haben. Sie zeigt auf, weshalb die Netzwerkorganisation zur unternehmensweiten Steuerung der Berufsbildung im Gesundheitswesen besonders geeignet ist. Schliesslich wird die Referentin auch über erste Erfahrungen mit der neuen Struktur berichten.

Nach den Impulsreferaten ist eine Diskussion mit den Referenten vorgesehen.
Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos
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