Gute Neuigkeiten

Aktuelle Termine, vergangene Ereignisse und künftige Veranstaltungen.

News

23. Oktober 2018 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in Gesundheitswesen NDS HF 3/2017

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprache hielten Herr Peter Wehrli, Leiter Nachdiplomstudiengänge SIB, Mitglied der Geschäftsleitung und Frau Claudia Stäbler, Dozentin und Coach.

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06. Juni 2018 | Übernahme der wittlin stauffer ag durch die Stiftung Juventus Schulen

In den vergangenen 25 Jahren haben wir die wittlin stauffer ag aufgebaut und stetig weiter entwickelt. Heute gehören wir zu den führenden Anbietern von Managementausbildungen für Kaderpersonen im Gesundheitswesen. Zur Sicherung des langfristigen Erfolgs haben wir einen Partner gesucht, der in der Lage ist, unsere Werte, Philosophie und unternehmerischen Erfolg in die Zukunft zu führen. Wir freuen uns, dass wir die Nachfolgelösung mit der Stiftung Juventus Schulen realisieren dürfen. 

Die Stiftung Juventus Schulen übernimmt die wittlin stauffer ag rückwirkend per 1. Januar 2018.

Die Stiftung Juventus Schulen ist im Bildungsmarkt seit vielen Jahren mit einem breiten, umfassenden berufsbegleitenden Angebot präsent und etabliert. Qualität, Zuverlässigkeit, Praxisnähe zeichnen ihre Unternehmenskultur aus.

Alle bisherigen Dienstleistungen der wittlin stauffer ag werden unter der Marke „wittlin stauffer“ weiterhin angeboten. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) sowie mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB) bleibt weiterhin bestehen. 

Kontinuität und ein reibungsloser Übergang sind uns wichtig. Aus diesem Grund werden wir zukünftig unsere Expertise in den Dienst der Stiftung Juventus Schulen stellen und unsere gesamte Erfahrung sowie unser Know-how einbringen. Als Kontaktpersonen sowie als Dozenten bleiben wir in verschiedenen Weiterbildungen präsent. 

Herzlichen Dank für das Vertrauen, das Sie uns in den vergangenen Jahren entgegengebracht haben. Wir haben den Austausch und den Kontakt mit Ihnen sehr geschätzt und werden diesen auch „unter dem neuen Dach“ gerne weiterpflegen.


10. April 2018 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in NDS HF 1/2017 und 2/2017

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprache hielten Herr Michel Vinzens, Direktor SIB und Frau Claudia Stäbler, Dozentin und Coach.

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15. März 2018 | Donnerstagsrunde vom 15. März 2018

Über 100 Personen haben sich für die Donnerstagsrunde zum Thema „Schweizer Gesundheitswesen – Wohin des Weges?“ angemeldet. Das schweizerische Gesundheitswesen befindet sich in einer Umbruchsphase. Womit können wir in der Zukunft weiterhin rechnen? Welche Entwicklungstendenzen zeichnen sich ab und welche Auswirkungen auf Gesundheitsinstitutionen sind zu erwarten? Wovon müssen wir uns als Führungspersonen im Gesundheitswesen möglicherweise verabschieden und auf welche tiefgreifenden Veränderungen müssen wir uns einstellen?

In seinem spannenden Referat nahm Dr. Willy Oggier die Ausgangsfragen auf, skizzierte mit pointierten Statements die aktuelle Situation im schweizerischen Gesundheitswesen und beschrieb mögliche Entwicklungsszenarien für unterschiedliche Themenbereiche. Seine Ausführungen zu den Entwicklungsszenarien waren eine Bestätigung dafür, dass sich das Gesundheitswesen in der Schweiz in einem tief greifenden Wandel befindet. Führungspersonen haben Hinweise erhalten, welche Trends für  für Institutionen des Gesundheitswesens wichtig sind und in ein Monitoring von Umfeldgrössen einbezogen werden sollten.

Im Anschluss an das Referat wurde das Thema im Plenum und beim anschliessenden Apéro weiter diskutiert.


19. Januar 2018 | 19 Master–Diplome in Health Care Management

Zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich bietet wittlin stauffer ag das MAS in Health Care Management an. Am 18. Januar 2018 fand die Diplomfeier des Studiengangs 2015 – 2017 im Zunfthaus zur Meisen statt. 19 Absolventinnen und Absolventen konnten ihr Master–Diplom in Health Care Management entgegennehmen. 

In den drei CAS und in ihren Master–Arbeiten haben sich die Absolventinnen und Absolventen des MAS Health Care Management umfassend und tiefgreifend mit den drei Schwerpunkten Gesundheitswesen, Mensch und Unternehmen auseinandergesetzt und sind nun gut vorbereitet auf anspruchsvolle Führungsaufgaben.

Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen zum «Master of Advanced Studies ZFH in Health Care Management».

Daniel Aeschbach, Alexandra Beck, Rainer Beckerbauer, Erich Berger, Simone Gasser, Annett Grafe, Gordana Heuberger, Nadia Khiri-Sax¸ Meike Krause, Markus Kubak, Katja Möhle, Flavio Müller, George Pels, Dirk Peuker,  Marianne Rindlisbacher-Suter, Regine Steinauer, Mirco Streiff, Markus Tedesco, Melanie von Bresinski-Kraeft


24. Oktober 2017 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in NDS HF 3/2016

Heute Abend konnten15 Diplomandinnen und 4 Diplomanden auf den erfolgreichen Abschluss ihres Nachdiplomstudiums anstossen.

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprache hielten Frau Claudia Stäbler, Dozentin wittlin stauffer ag und Herr Peter Wehrli, Leiter Nachdiplomstudiengänge SIB und Mitglied der Geschäftsleitung.

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12. Juni 2017 | Donnerstagsrunde vom 8. Juni 2017

Gut 50 Personen haben an der Donnerstagsrunde zum Thema „Ambulant vor stationär - Wie setzen Spitäler diese Strategie um und wieso wird das Verlagerungspotenzial nicht ausgeschöpft?“ teilgenommen.

Die Gesamtkosten unseres Gesundheitswesens haben in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Der spitalambulante Bereich ist dabei überproportional zu den stationären Leistungen gestiegen, was volkswirtschaftlich sinnvoll ist.

Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass der Anteil ambulanter Leistungen in der Schweiz im Vergleich zum Ausland tief ist. PwC konnte in einer Studie aufzeigen, dass bei einer konsequenten Verlagerung jährlich rund 1 Mrd. CHF an Kosten eingespart werden könnten. Diese substantiellen Verlagerungs- und Einsparpotenziale werden aber nicht genutzt – Weshalb?

Dr. rer. pol. Marc Schulthess, Manager Beratung Gesundheitswesen bei PricewaterhouseCoopers PwC hat in seinem Referat einerseits aufgezeigt, welche ambulanten Betriebsmodelle Spitäler im Einsatz haben und andererseits, welche möglichen Lösungsansätze die bestehenden Fehlanreize, welche einer Verlagerung entgegenwirken, beseitigen könnten.

Im Anschluss an das Referat wurde das aktuelle Thema im Plenum und beim anschliessenden Apéro weiter diskutiert.

Die nächste Donnerstagsrunde findet am 26. Oktober 2017 statt.


Veranstaltungen

15. März 2018 | Schweizerisches Gesundheitswesen - Wohin des Weges?

Das Schweizerische Gesundheitswesen befindet sich in einer Umbruchsphase. Womit können wir in der Zukunft weiterhin rechnen? Welche Entwicklungstendenzen zeichnen sich ab und welche Auswirkungen auf Gesundheitsinstitutionen sind zu erwarten? Wovon müssen wir uns als Führungspersonen im Gesundheitswesen möglicherweise verabschieden und auf welche tiefgreifenden Veränderungen müssen wir uns einstellen?

Auf diese Fragen geht Dr. oec. HSG Willy Oggier, Gesundheitsökonom, Autor, Referent und Berater in seinem Referat ausführlicher ein. Er ist ein profunder Kenner des Schweizerischen Gesundheitswesens. Seit 20 Jahren verfolgt er das Geschehen und schaltet sich immer wieder mit fachkompenten Beiträgen und pointierten Stellungnahmen in die aktuelle Diskussion ein.

Nach seinem Impulsreferat steht der Referent für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns, Sie für diese Donnerstagsrunde einladen zu dürfen. Sie findet am

15. März 2018 statt und beginnt um 18.00 Uhr.

Ab ca. 19.30 Uhr wird ein Apéro offeriert.

Dies ist die letzte Donnerstagsrunde:

Die Hochschule für Wirtschaft Zürich hat sich eine neue Struktur gegeben und in diesem Zusammenhang beschlossen, das Center for Health Care Management per 31. Dezember 2017 aufzuheben. Die Kooperation zwischen der HWZ und wittlin stauffer ag ist von dieser Neustrukturierung nicht betroffen. wittlin stauffer ag und die HWZ werden auch zukünftig gemeinsam Kaderweiterbildungen im Gesundheitswesen anbieten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden berücksichtigt werden kann, wird um Anmeldung gebeten. 


08. Juni 2017 | Donnerstagsrunde vom 8. Juni 2017

Ambulant vor stationär: Wie setzen Spitäler diese Strategie um und wieso wird das Verlagerungspotenzial nicht ausgeschöpft?

Die Gesamtkosten unseres Gesundheitswesens haben in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Der spitalambulante Bereich ist dabei überproportional zu den stationären Leistungen gewachsen. Gründe dafür sind medizintechnische Entwicklungen, die grössere Rolle der wohn- und arbeitsortnahen Grundversorgung und der Wunsch des Patienten nach ambulanter Behandlung. Volkswirtschaftlich ist diese Leistungsverschiebung wünschenswert. Sowohl die Kosten wie die Vergütung für einen vergleichbaren Eingriff im ambulanten Bereich liegen in der Regel deutlich niedriger. Jede ambulant statt stationär erbrachte Leistung senkt daher die Kosten in der Gesundheitsversorgung. 

Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass der Anteil ambulanter Leistungen in der Schweiz im Vergleich zum Ausland tief ist, wodurch viele stationäre Eingriffe ungenutztes ambulantes Potenzial bieten. PwC konnte in einer Studie aufzeigen, dass bei einer konsequenten Verlagerung jährlich rund 1 Mrd. CHF an Kosten eingespart werden könnten. Diese substantiellen Verlagerungs- und Einsparpotenziale werden also nicht genutzt – Weshalb?

Mit dieser und weiteren Fragen befasst sich das Referat von Dr. rer. pol. Marc Schulthess, Manager Beratung Gesundheitswesen bei PricewaterhouseCoopers PwC. Er wird einerseits aufzeigen, welche ambulanten Betriebsmodelle Spitäler im Einsatz haben und andererseits, welche möglichen Lösungsansätze die bestehenden Fehlanreize, welche einer Verlagerung entgegenwirken, beseitigen können.

Nach seinem Impulsreferat steht der Referent für weitere Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr wird ein Apéro offeriert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden berücksichtigt werden kann, wird um Anmeldung gebeten.


14. Januar 2017 | Donnerstagsrunde vom 2. März 2017

Personal(kosten)controlling im Gesundheitswesen:
Heutige Herausforderungen und zukünftige Potenziale

In Institutionen des Gesundheitswesens beträgt der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten zwischen 60 bis 80 Prozent, weshalb das Personalcontrolling eine besondere Relevanz hat. Dabei sind Personalthemen nicht nur ein zentraler Kostenblock, sondern auch ein wichtiger Treiber zur erfolgreichen Strategieumsetzung. Die Analyse und Kenntnis der verschiedenen Einflussfaktoren auf die Höhe und Zusammensetzung der Personalkosten sowie auf ihre Entwicklung sind deshalb sowohl für Personal- als auch Finanzverantwortliche eine wichtige Steuerungsinformation.

Aktuelle Studien zum Personalcontrolling zeigen jedoch, dass trotz wachsender Herausforderungen die Zusammenarbeit zwischen HR und Controlling in vielen Organisationen nicht optimal ist und somit auch die Potenziale des Personal-(kosten)controllings zu wenig genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund stellen sich für zahlreiche Führungskräfte im Gesundheitswesen Fragen, wie die gewünschte Transparenz über die Zusammensetzung und Beeinflussung der Personalkosten gewonnen werden kann, welche Personalkosten-Kennzahlen zur Steuerung besonders geeignet und verbreitet sind und wie die Potenziale eines integrierten Personalcontrolling duch HR und Controlling effektiver als bisher genutzt werden können.

Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Referat von Prof Dr. rer. pol. Thomas Rautenstrauch, Leiter Center for Accounting & Controlling an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Er wird nicht nur auf die aktuellen Anforderungen, sondern ebenso auf die zukünftigen Herausforderungen für das Personalcontrolling eingehen, die sich durch Entwicklungen wie Big Data, maschinelles Lernen und Digitalisierung für das Personal(kosten)controlling der Zukunft abzeichnen.

Nach seinem Impulsreferat steht der Referent für weitere Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr wird ein Apéro offeriert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden berücksichtigt werden kann, wird um Anmeldung gebeten.


29. September 2016 | Donnerstagsrunde vom 1. Dezember 2016

Institutionen im Gesundheitswesen haben sich in den letzten Jahren zu eigenständigen Unternehmen entwickelt. Die finanzielle Führung solcher Institutionen hat markant an Bedeutung gewonnen. Eine spezifische Grösse ist dabei ins Zentrum der Diskussion gerückt: Die EBITDA-Marge. Ihre Auswirkungen gehen weit über den finanziellen Bereich hinaus.

Detailinformationen zu dieser Grösse sind deshalb für Sie als Kaderperson im pflegerischen, ärztlichen oder medizinisch-therapeutischen Bereich von besonderer Bedeutung.

Was versteckt sich hinter dem Kürzel „EBITDA-Marge“, und weshalb sollte mich diese Grösse als Führungsperson im Gesundheitswesen interessieren?

Was sind die Hintergründe für die wachsende Bedeutung der EBITDA-Marge für Institutionen im Gesundheitswesen, und in welcher Weise steuert sie meinen Bereich heute und in Zukunft?

In seinem Referat führt Dr. rer. pol. Werner Widmer, Stiftungsdirektor Diakoniewerk Neumünster – Pflegerinnenschule und Verwaltungsratspräsident Kantonsspital Baselland in das Thema „EBITDA-Marge“ ein. Er zeigt die Bedeutung dieser Grösse für Ihre Institution und für Sie als Führungsperson auf und skizziert die zukünftige Bedeutung der EBITDA-Marge für Institutionen des Gesundheitswesens und deren Führungspersonen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


07. April 2016 | Donnerstagsrunde vom 9. Juni 2016

Wer in der Gesundheitsversorgung nach Ineffizienzen und Fehlanreizen fahndet, wird mit grösster Wahr­scheinlichkeit fündig: In der Medizin geschieht Unnö­tiges am Laufmeter. Es wird zu viel diagnostiziert, zu viel therapiert und zu viel operiert. Ein knappes Jahr­zehnt nach den engagierten Debatten über Rationie­rung im Gesundheitswesen lautet nun der neue Zau­berspruch: «Weniger ist mehr».

Gleichzeitig gibt es immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu behandeln und sie frühzeitig zu entdecken. Mittels Screenings wird nach Krankheitsrisiken gefahndet, immer nach dem Motto: Je früher desto besser, am besten schon vor der Geburt. Bei aller Euphorie über die neuen Screening- und Diagnose-Methoden vergessen wir manchmal zu fragen, für wen sie eigentlich welchen Nutzen bringen.

Wo es um die Nutzenfrage geht, kommt die Ökonomie ins Spiel. Sie fragt nach der Wirtschaftlichkeit und damit nach dem Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen von medizinischen Interventionen. Im Vortrag wird am Beispiel der neuen Möglichkeiten in der pränatalen Gendiagnostik gezeigt, wie Ökonomie zur Beantwortung ethischen Fragestellungen einen Beitrag leisten kann.

Die Referentin Anna Sax, lic.oec.publ., MHA, ist Gesundheitsökonomin, Politikberaterin, Redaktorin der Schweizerischen Ärztezeitung sowie langjährige Dozentin für Gesundheitspolitik und Ökonomie bei wittlin stauffer ag. Anna Sax hat verschiedene Bücher und Buchbeiträge verfasst, unter anderem das Kapitel Ökonomie im Bericht von TA SWISS zu pränatalen genetischen Untersuchungen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit der Referentin vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


08. Dezember 2015 | Donnerstagsrunde vom 4. Februar 2016

Ein Assistenzarzt postet Röntgenbilder einer Patientin auf seinem Facebook-Account. Der Mann wird fristlos entlassen. Gleich erging es einer Pflegefachfrau, die auf Facebook an sich harmlose Ferienfotos veröffentlichte. Zur Kündigung führte der Umstand, dass sich die Frau für diese Zeit als krank gemeldet hatte. Fast 90 Prozent aller Grossunternehmen und Verwaltungen nutzen heute Social Media. Rund ein Drittel aller Angestellten sind täglich auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken aktiv - auch während der Arbeitszeit.

Die Nutzung generell und die Vermischung zwischen der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media führen zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Gerichtsurteile gibt es in der Schweiz kaum und vielerorts fehlen in den Betrieben Richtlinien zum Umgang mit Social Media.

Im Referat werden diese Fragen aufgenommen und rechtlich analysiert. Die Referentin erläutert die aktuelle Rechtsage anhand konkreter Beispiele aus der Praxis und zeigt auf, wie sich Arbeitgeber und Arbeitnehmende risikoarm auf Social Media bewegen.

Die Referentin lic.iur. Gabriela Baumgartner, LL.M., ist Juristin und Redaktorin der Sendungen «Kassensturz» und «Espresso» bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie langjährgie Dozentin für Arbeits- und Gesundheitsrecht bei wittlin stauffer ag. Gabriela Baumgartner ist Sachbuchautorin verschiedener Bücher, unter anderem von «Fair qualifiziert», Mitarbeitergespräche, Arbeitszeugnisse, Referenzen (Edition Beobachter).

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


30. August 2015 | Donnerstagsrunde vom 29. Oktober 2015

Individualisiertes Personalmanagement

Auch im Gesundheitswesen werden Organisationen in den nächsten Jahren vermehrt gefordert sein, die für sie notwendigen Mitarbeitenden auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen und im Arbeitsprozess zu halten. Ein betriebliches Personalmanagement, das die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt, bringt klare Vorteile für alle Beteiligten – unabhängig von der Betriebsgrösse. 

Wissenschaftlich fundierte Laufbahnmodelle bieten sich als hilfreiche und praxistaugliche Instrumente für die individualisierte Ausgestaltung einzelner Massnahmen im Personalmanagement an. Diese Massnahmen können im Gesundheitswesen von zahlreichen Akteuren (Führungspersonen, Personalverantwortlichen etc.) eingesetzt werden, damit Mitarbeitende ihr individuelles Potenzial optimal entfalten können.

Im Referat wird anhand von Forschungsresultaten zuerst auf die Bedeutung von individualisiertem Personalmanagement eingegangen. Anschliessend wird anhand ausgewählter Praxisbeispiele die praktische Anwendung verschiedener Laufbahnmodelle bei der Personalgewinnung, Personalbeurteilung, Personalhonorierung, Personalentwicklung aufgezeigt.

Der Referent Dr. Martin Gubler ist Leiter Forschungsprogramm «Weiterbildung und Personalentwicklung» an der Pädagogischen Hochschule Schwyz sowie Dozent für Personalmanagement an der ETH, der HWZ und der HSLU. Zudem ist er Partner in der auf Personalentwicklung spezialisierten Firma advenias AG.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.