Konkret nachgefragt.

Über Hintergründe, Zielsetzungen und Erfolge unserer Studierenden.

Matthias Krumpe

Stationsleiter, Spital Thurgau AG, Kantonsspital Münsterlingen

Matthias Krumpe

Stationsleiter, Spital Thurgau AG, Kantonsspital Münsterlingen

Weshalb haben Sie diese Ausbildung zum Diplomierten Abteilungsleiter Gesundheitswesen NDS HF von wittlin stauffer ag in Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB) gewählt?

Bei der Auswahl der Ausbildung war es mir wichtig, dass diese praxisorientiert im Bereich des Gesundheitswesens angelegt ist. Durch vermehrte positive Empfehlungen von Kollegen habe ich mich entschlossen, diese bei wittlin stauffer ag zu absolvieren. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut.

Wie hat Ihnen die Ausbildung gefallen? Warum?


An der Ausbildung hat mir am meisten die Erfahrung der einzelnen Referenten gefallen. Man spürte, dass diese wussten, wovon sie sprachen. Es wurde auf persönliche Fragen und Probleme eingegangen und diese adäquat beantwortet. Von dem persönlichen Coaching, welches individuell nach meinen Bedürfnissen gestaltet wurde, habe ich stark profitiert. Der Unterricht war durchtränkt mit Praxisbeispielen, was für mich essenziell ist, um einen besseren Theorie-Praxis-Transfer herstellen zu können.

Was sind die Stärken dieser Ausbildung, wo sehen Sie Schwächen?

Ich finde die Ausbildung verfügt über viele Stärken. Zum einen die Ausrichtung des Lehrstoffes, welcher an das Gesundheitswesen und dessen Bedürfnisse angelehnt ist und zum anderen, dass diese sehr praxisnah und abwechslungsreich verläuft. Vor allem während der ersten Kursblöcke machte ich mir viele Gedanken über mich selbst. Dies war sehr förderlich für die Entfaltung meiner Persönlichkeit, welche parallel zum Coaching noch gestärkt wurde. Als sehr wertvoll empfand ich auch den Austausch mit anderen Führungskollegen aus verschiedenen medizinischen Bereichen, welche meine Sichtweise und mein Know-how erweiterten. Wer sehr gern nur Frontalunterricht hat, ist jedoch bei wittlin und stauffer fehl am Platz. Es fanden viele Gruppenarbeiten statt, welche ich am Anfang mehr störend als nützlich empfand. Zum Schluss kann ich jedoch sagen, dass diese den kollegialen Austausch verbesserten und meine Sichtweise bereichert haben. Auch war die Anreise nach Bern oder Zürich zeitaufwendig, aber dennoch lohnenswert!

Was nehmen Sie mit für Ihren Arbeitsalltag?


Durch die Führungsausbildung bei wittlin und stauffer habe ich meinen Rucksack, der bisher bis zur Hälfte mit Erfahrungen gefüllt war, nun auch noch mit der dazu benötigten Theorie befüllt. Dadurch habe ich mehr Sicherheit in meinem Führungsalltag gewonnen und meine Handlungskompetenz erhöht. Das erlernte Wissen hilft mir, meinen Führungsalltag zu stärken und zu verbessern.

Welchen Rat würden Sie einem guten Freund geben, der die Ausbildung auch absolvieren will. Auf was soll dieser achten?

Grundlegend empfand ich es als Vorteil, dass ich bereits Erfahrung in der Führung mit in die Ausbildung bringen konnte. Dadurch gelang es mir, eine bessere Verknüpfung zur Theorie herzustellen und ich konnte gezielter Fragen zu den einzelnen Themen miteinbringen. Sollte mein guter Freund sich für den NDS HF entschliessen, würde ich ihm eine Pensumsreduktion in der Prüfungszeit empfehlen.

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