Konkret nachgefragt.

Über Hintergründe, Zielsetzungen und Erfolge unserer Studierenden.

Halter Mathilda

Teamleitung, Spitex Region Frauenfeld

Halter Mathilda

Teamleitung, Spitex Region Frauenfeld

Weshalb haben Sie die Weiterbildung Diplomierte Abteilungsleiterin Gesundheitswesen NDS HF von wittlin stauffer ag, in Kooperation mit dem SIB gewählt?

Als Stv. Teamleitung habe ich die Basisausbildung in Management WBK HF besucht. Die positive Erfahrung aus diesen Tagen hat mich motiviert, auch das JuniorManagement Development Programm NDK HF zu durchlaufen. Während dieserAusbildung entschloss ich mich, den Abschluss als Dipl. Abteilungsleiterin Gesundheitswesen NDS HF durchzuziehen.

Wie hat Ihnen die Weiterbildung gefallen? Warum?

Die Weiterbildung hat mich begeistert. Ich habe viel profitiert und dabei auch Spass und Abwechslung mit grossartigen Menschen erlebt.

Was sind die Stärken dieser Weiterbildung, wo sehen Sie Schwächen?

Zu den Stärken zähle ich:
• die Praxisrelevanz der Themen
• die Professionalität der Referentinnen und Referenten
• die Begleitung durch persönliches Coaching

Als Schwächen könnte man nennen:
• Zum Teil weite Anfahrtswege durch die Standorte Zurich und Bern (auch für das Coaching) – obwohl dazu zu sagen ist, dass es auch sein Gutes hatte, in beiden Städten unterwegs zu sein, sich örtlich vom gewohnten Tagesablauf zutrennen.

Was nehmen Sie mit für Ihren Arbeitsalltag?

In erster Linie "Sicherheit". Sicherheit in der Personalführung, Sicherheit in formellen Fragen, Sicherheit in Leitungsfragen. Nicht, dass es nun keine Fragen mehr gäbe, aber mein Rucksack ist mit wertvollen Hilfsmitteln gefüllt. Zudem habe ich viele tolle Menschen in ähnlicher Funktion kennen gelernt. Diese Vernetzung schätze ich sehr.

Welchen Rat würden Sie einem guten Freund geben, der die Weiterbildung auch absolvieren will. Auf was soll dieser achten?

• Sei offen in deiner Klasse. Es geht nicht darum, dir oder den anderen zu zeigen, was du schon kannst. Profitiere, indem du deinen Lernbedarf transparent machst.
• Bleibe nicht in der Theorie hängen, sondern stelle möglichst oft den Praxistransfer her

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