Konkret nachgefragt.

Über Hintergründe, Zielsetzungen und Erfolge unserer Studierenden.

Eliane Abdelaal-Lingg

Abteilungsleiterin interdisziplinäre Privatstation, LUKS Sursee

Eliane Abdelaal-Lingg

Abteilungsleiterin interdisziplinäre Privatstation, LUKS Sursee

Weshalb haben Sie sich entschlossen, die Weiterbildung Junior Management Development Program NDK HF von wittlin stauffer ag in Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB) in Zürich zu absolvieren?

Als ich die Herausforderung als Abteilungsleiterin angenommen habe, war mir klar, dass ich eine Weiterbildung im Bereich Management besuchen will. Ich recherchierte im Internet und fand sehr viele verschiedene Angebote. Durch meine ehemalige Vorgesetzte habe ich von der Ausbildung bei wittlin stauffer ag erfahren. Sie hat mir viele positive Erfahrungen mitgeteilt. Als ich bei der Ausschreibung der Weiterbildung die enthaltenen Einzel-Coachingstunden sah, war für mich die Entscheidung gefallen. Bei keiner anderen Weiterbildung hat man Coachingstunden.

Wie hat Ihnen die Weiterbildung gefallen?

Mir hat die Weiterbildung sehr gut gefallen. Der Unterricht war mit sehr vielen Praxisbeispielen von uns Teilnehmern praxisnah gestaltet worden. Der Austausch unter den Teilnehmenden fand ich sehr wertvoll. Dort hat man erfahren, dass auch andere an ähnlichen Themen arbeiten und ich kein Einzelfall bin. Der theoretische Input wurde immer praxisnah vermittelt. Dadurch konnte ich rückblickend sehr viele Situationen besser verstehen.

Was sind die Stärken dieser Weiterbildung, wo sehen Sie seine Schwächen?

Eine sehr grosse Stärke sehe ich im praxisnahen Unterricht. Beispiele von den Teilnehmenden hatten immer Platz. Ebenfalls sehr positiv fand ich die Coachingstunden. Dort konnte ich mit meinen persönlichen Anliegen gehen und in Ruhe mit einer neutralen Person die ganze Situation analysieren. Durch diese Coachingstunden konnte ich mich enorm weiterentwickeln und verstand besser, warum sich einzelne Situationen so abspielten. Ich ging jeweils nach den Coachingstunden zurück in die Praxis und hatte einen Plan wie ich vorgehen will.  

Was nehmen Sie mit für Ihren Arbeitsalltag?

Es ist sehr wichtig, dass man sich immer wieder reflektiert. Das ist der Grundstein für eine gute Führung. Durch die Selbstreflexion erkennt man, weshalb man als Führungsperson so reagiert. Das Verhalten des Teams und der einzelnen Teammitglieder werde ich analysieren und meinen Führungsstil ableiten und optimieren.

Welchen Rat würden Sie einem guten Freund geben, der diese Weiterbildung auch absolvieren möchte. Worauf sollte dieser achten?

Man muss bereit sein, sich selber zu Reflektieren. Das ist der Grundstein dieser Weiterbildung. Ebenfalls soll man, wenn möglich, das Gelernte sofort in der Praxis umsetzen, um Erfahrungen zu sammeln. Die Coachingstunden sollen genutzt werden, wenn es auch sehr unangenehm werden kann und man sich Fehler eingestehen muss. Nur so kommt man als Führungsperson weiter.

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