Gute Neuigkeiten

Aktuelle Termine, vergangene Ereignisse und künftige Veranstaltungen.

News

12. Juni 2017 | Donnerstagsrunde vom 8. Juni 2017

Gut 50 Personen haben an der Donnerstagsrunde zum Thema „Ambulant vor stationär - Wie setzen Spitäler diese Strategie um und wieso wird das Verlagerungspotenzial nicht ausgeschöpft?“ teilgenommen.

Die Gesamtkosten unseres Gesundheitswesens haben in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Der spitalambulante Bereich ist dabei überproportional zu den stationären Leistungen gestiegen, was volkswirtschaftlich sinnvoll ist.

Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass der Anteil ambulanter Leistungen in der Schweiz im Vergleich zum Ausland tief ist. PwC konnte in einer Studie aufzeigen, dass bei einer konsequenten Verlagerung jährlich rund 1 Mrd. CHF an Kosten eingespart werden könnten. Diese substantiellen Verlagerungs- und Einsparpotenziale werden aber nicht genutzt – Weshalb?

Dr. rer. pol. Marc Schulthess, Manager Beratung Gesundheitswesen bei PricewaterhouseCoopers PwC hat in seinem Referat einerseits aufgezeigt, welche ambulanten Betriebsmodelle Spitäler im Einsatz haben und andererseits, welche möglichen Lösungsansätze die bestehenden Fehlanreize, welche einer Verlagerung entgegenwirken, beseitigen könnten.

Im Anschluss an das Referat wurde das aktuelle Thema im Plenum und beim anschliessenden Apéro weiter diskutiert.

Die nächste Donnerstagsrunde findet am 26. Oktober 2017 statt.


04. April 2017 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in NDS HF 1/2016 und 2/2016

Heute Abend konnten 30 Diplomandinnen und 3 Diplomanden auf den erfolgreichen Abschluss ihres Nachdiplomstudiums anstossen.

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprachen hielten Frau Jeannette Bürki, ehem. Leitung Pflegedienst Spital Bülach und Herr Michel E. Vinzens, Direktor SIB.

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03. März 2017 | Donnerstagsrunde vom 2. März 2017

Die Ausschreibung auf die Donnerstagsrunde vom 2. März 2017 zum Thema „Personal(kosten)controlling im Gesundheitswesen: Heutige Herausforderungen und zukünftige Potenziale“ ist auf ein grosses Echo gestossen. Mehr als 100 Personen haben sich für diese Veranstaltung angemeldet.

Die Donnerstagsrunde knüpfte an der letztjährigen Veranstaltung zur EBITDA-Marge als zentrale Kennzahl für Institutionen im Gesundheitswesen an. Die Entwicklung der Personalkosten beeinflusst diese Kennzahl entscheidend.

Der Referent, Prof. Dr. Thomas Rautenschreich, Leiter des Centers for Accounting & Controlling an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) beleuchtete schwergewichtig die nachfolgenden Fragestellungen:

  • Wie kann ich die notwendige Transparenz über die Zusammensetzung und Beeinflussung der Personalkosten gewinnen?
  • Welche Personalkosten-Kennzahlen eignen sich zur Steuerung besonders? und
  • Wie kann ich das Potenzial eines integrierten Personalcontrolling für meine Führungsaufgabe noch besser nutzen?

Im Anschluss an das Referat bestand die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Die nächste Donnerstagsrunde zum Thema „Ambulant vor stationär“ findet am 8. Juni 2017 statt.


07. Dezember 2016 | Donnerstagsrunde vom 1. Dezember 2016

Ca. 60 Personen haben an der Donnerstagsrunde zum Thema „Die EBITDA-Marge – eine zentrales Kennzahl für Institutionen im Gesundheitswesen“ teilgenommen.

Aspekte der finanziellen Führung haben in Institutionen des Gesundheitswesens in den vergangenen Jahren markant an Bedeutung gewonnen. Eine spezifische Grösse ist dabei ins Zentrum der Diskussion gerückt: Die EBITDA-Marge. Ihre Auswirkungen gehen weit über den finanziellen Bereich hinaus. Was steckt hinter dem Kürzel „EBITDA“?

Dr. Werner Widmer, Stiftungsdirektor Diakoniewerk Neumünster und Verwaltungsratspräsident Kantonsspital Baselland hat auf eine sehr gut verständliche Art den Begriff eingeführt und eindrücklich aufgezeigt, welche aktuellen und zukünftigen Auswirkungen diese Kennzahl auf Krankenhäuser und krankenhausnahe Institutionen hat bzw. haben wird.

Im Anschluss an das Referat wurde im Plenum rege diskutiert. Am daran anschliessenden Apéro konnten die Diskussionen weitergeführt werden.

Die nächste Donnerstagsrunde findet am 2. März 2017 statt.


26. Oktober 2016 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in NDS HF 3/2015

Heute Abend konnten 16 Diplomandinnen und 1 Diplomand auf den erfolgreichen Abschluss ihres Nachdiplomstudiums anstossen.

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprachen hielten Dr. Peter Petrin, Direktor SIB, Zürich und Frau Jeannette Bürki, ehem. Leitung Pflegedienst Spital Bülach.

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11. Juni 2016 | Donnerstagsrunde vom 9. Juni 2016

Ca. 50 Personen haben die Donnerstagsrunde zum Thema „Oekonomie trifft Ethik“ besucht.

Die Referentin Anna Sax, lic.oec.publ., MHA, ist Gesundheitsökonomin, Politikberaterin, Redaktorin der Schweizerischen Ärztezeitung sowie langjährige Dozentin für Gesundheitspolitik und Ökonomie bei wittlin stauffer ag. Anna Sax hat verschiedene Bücher und Buchbeiträge verfasst, unter anderem das Kapitel Ökonomie im Bericht von TA SWISS zu pränatalen genetischen Untersuchungen.

Wo es um die Nutzenfrage geht, kommt die Ökonomie ins Spiel. Sie fragt nach der Wirtschaftlichkeit und damit nach dem Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen von medizinischen Interventionen. Im Vortrag wurde am Beispiel der neuen Möglichkeiten in der pränatalen Gendiagnostik gezeigt, wie die Ökonomie zur Beantwortung von ethischen Fragestellungen einen Beitrag leisten kann.

Die Fragerunde im Anschluss an das Referat wurde rege genutzt.

Die Donnerstagsrunde ist eine Plattform für den Austausch und die Kontaktpflege von Kaderpersonen im Gesundheitswesen. Der Apéro bot einmal mehr die Gelegenheit, die Diskussion zur vorangegangenen Thematik weiterzuführen, aber auch den Kontakt unter Führungspersonen zu pflegen.

Die nächste Donnerstagsrunde findet am 1. Dezember 2016 statt.


30. März 2016 | Diplomfeier Dipl. Abteilungsleiter/in NDS HF 2/2015

Heute Abend konnten 16 Diplomandinnen und 3 Diplomanden auf den erfolgreichen Abschluss ihres Nachdiplomstudiums anstossen.

Die Diplomfeier fand im Restaurant Neumarkt in Zürich statt. Die Festansprachen hielten Herr Dr. Peter Petrin, Direktor SIB, Zürich und Frau Jeannette Bürki, ehem. Leitung Pflegedienst Spital Bülach.

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Veranstaltungen

08. Juni 2017 | Donnerstagsrunde vom 8. Juni 2017

Ambulant vor stationär: Wie setzen Spitäler diese Strategie um und wieso wird das Verlagerungspotenzial nicht ausgeschöpft?

Die Gesamtkosten unseres Gesundheitswesens haben in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Der spitalambulante Bereich ist dabei überproportional zu den stationären Leistungen gewachsen. Gründe dafür sind medizintechnische Entwicklungen, die grössere Rolle der wohn- und arbeitsortnahen Grundversorgung und der Wunsch des Patienten nach ambulanter Behandlung. Volkswirtschaftlich ist diese Leistungsverschiebung wünschenswert. Sowohl die Kosten wie die Vergütung für einen vergleichbaren Eingriff im ambulanten Bereich liegen in der Regel deutlich niedriger. Jede ambulant statt stationär erbrachte Leistung senkt daher die Kosten in der Gesundheitsversorgung. 

Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass der Anteil ambulanter Leistungen in der Schweiz im Vergleich zum Ausland tief ist, wodurch viele stationäre Eingriffe ungenutztes ambulantes Potenzial bieten. PwC konnte in einer Studie aufzeigen, dass bei einer konsequenten Verlagerung jährlich rund 1 Mrd. CHF an Kosten eingespart werden könnten. Diese substantiellen Verlagerungs- und Einsparpotenziale werden also nicht genutzt – Weshalb?

Mit dieser und weiteren Fragen befasst sich das Referat von Dr. rer. pol. Marc Schulthess, Manager Beratung Gesundheitswesen bei PricewaterhouseCoopers PwC. Er wird einerseits aufzeigen, welche ambulanten Betriebsmodelle Spitäler im Einsatz haben und andererseits, welche möglichen Lösungsansätze die bestehenden Fehlanreize, welche einer Verlagerung entgegenwirken, beseitigen können.

Nach seinem Impulsreferat steht der Referent für weitere Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr wird ein Apéro offeriert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden berücksichtigt werden kann, wird um Anmeldung gebeten.


14. Januar 2017 | Donnerstagsrunde vom 2. März 2017

Personal(kosten)controlling im Gesundheitswesen:
Heutige Herausforderungen und zukünftige Potenziale

In Institutionen des Gesundheitswesens beträgt der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten zwischen 60 bis 80 Prozent, weshalb das Personalcontrolling eine besondere Relevanz hat. Dabei sind Personalthemen nicht nur ein zentraler Kostenblock, sondern auch ein wichtiger Treiber zur erfolgreichen Strategieumsetzung. Die Analyse und Kenntnis der verschiedenen Einflussfaktoren auf die Höhe und Zusammensetzung der Personalkosten sowie auf ihre Entwicklung sind deshalb sowohl für Personal- als auch Finanzverantwortliche eine wichtige Steuerungsinformation.

Aktuelle Studien zum Personalcontrolling zeigen jedoch, dass trotz wachsender Herausforderungen die Zusammenarbeit zwischen HR und Controlling in vielen Organisationen nicht optimal ist und somit auch die Potenziale des Personal-(kosten)controllings zu wenig genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund stellen sich für zahlreiche Führungskräfte im Gesundheitswesen Fragen, wie die gewünschte Transparenz über die Zusammensetzung und Beeinflussung der Personalkosten gewonnen werden kann, welche Personalkosten-Kennzahlen zur Steuerung besonders geeignet und verbreitet sind und wie die Potenziale eines integrierten Personalcontrolling duch HR und Controlling effektiver als bisher genutzt werden können.

Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Referat von Prof Dr. rer. pol. Thomas Rautenstrauch, Leiter Center for Accounting & Controlling an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Er wird nicht nur auf die aktuellen Anforderungen, sondern ebenso auf die zukünftigen Herausforderungen für das Personalcontrolling eingehen, die sich durch Entwicklungen wie Big Data, maschinelles Lernen und Digitalisierung für das Personal(kosten)controlling der Zukunft abzeichnen.

Nach seinem Impulsreferat steht der Referent für weitere Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr wird ein Apéro offeriert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden berücksichtigt werden kann, wird um Anmeldung gebeten.


29. September 2016 | Donnerstagsrunde vom 1. Dezember 2016

Institutionen im Gesundheitswesen haben sich in den letzten Jahren zu eigenständigen Unternehmen entwickelt. Die finanzielle Führung solcher Institutionen hat markant an Bedeutung gewonnen. Eine spezifische Grösse ist dabei ins Zentrum der Diskussion gerückt: Die EBITDA-Marge. Ihre Auswirkungen gehen weit über den finanziellen Bereich hinaus.

Detailinformationen zu dieser Grösse sind deshalb für Sie als Kaderperson im pflegerischen, ärztlichen oder medizinisch-therapeutischen Bereich von besonderer Bedeutung.

Was versteckt sich hinter dem Kürzel „EBITDA-Marge“, und weshalb sollte mich diese Grösse als Führungsperson im Gesundheitswesen interessieren?

Was sind die Hintergründe für die wachsende Bedeutung der EBITDA-Marge für Institutionen im Gesundheitswesen, und in welcher Weise steuert sie meinen Bereich heute und in Zukunft?

In seinem Referat führt Dr. rer. pol. Werner Widmer, Stiftungsdirektor Diakoniewerk Neumünster – Pflegerinnenschule und Verwaltungsratspräsident Kantonsspital Baselland in das Thema „EBITDA-Marge“ ein. Er zeigt die Bedeutung dieser Grösse für Ihre Institution und für Sie als Führungsperson auf und skizziert die zukünftige Bedeutung der EBITDA-Marge für Institutionen des Gesundheitswesens und deren Führungspersonen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


07. April 2016 | Donnerstagsrunde vom 9. Juni 2016

Wer in der Gesundheitsversorgung nach Ineffizienzen und Fehlanreizen fahndet, wird mit grösster Wahr­scheinlichkeit fündig: In der Medizin geschieht Unnö­tiges am Laufmeter. Es wird zu viel diagnostiziert, zu viel therapiert und zu viel operiert. Ein knappes Jahr­zehnt nach den engagierten Debatten über Rationie­rung im Gesundheitswesen lautet nun der neue Zau­berspruch: «Weniger ist mehr».

Gleichzeitig gibt es immer mehr Möglichkeiten, Krankheiten zu behandeln und sie frühzeitig zu entdecken. Mittels Screenings wird nach Krankheitsrisiken gefahndet, immer nach dem Motto: Je früher desto besser, am besten schon vor der Geburt. Bei aller Euphorie über die neuen Screening- und Diagnose-Methoden vergessen wir manchmal zu fragen, für wen sie eigentlich welchen Nutzen bringen.

Wo es um die Nutzenfrage geht, kommt die Ökonomie ins Spiel. Sie fragt nach der Wirtschaftlichkeit und damit nach dem Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen von medizinischen Interventionen. Im Vortrag wird am Beispiel der neuen Möglichkeiten in der pränatalen Gendiagnostik gezeigt, wie Ökonomie zur Beantwortung ethischen Fragestellungen einen Beitrag leisten kann.

Die Referentin Anna Sax, lic.oec.publ., MHA, ist Gesundheitsökonomin, Politikberaterin, Redaktorin der Schweizerischen Ärztezeitung sowie langjährige Dozentin für Gesundheitspolitik und Ökonomie bei wittlin stauffer ag. Anna Sax hat verschiedene Bücher und Buchbeiträge verfasst, unter anderem das Kapitel Ökonomie im Bericht von TA SWISS zu pränatalen genetischen Untersuchungen.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit der Referentin vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


08. Dezember 2015 | Donnerstagsrunde vom 4. Februar 2016

Ein Assistenzarzt postet Röntgenbilder einer Patientin auf seinem Facebook-Account. Der Mann wird fristlos entlassen. Gleich erging es einer Pflegefachfrau, die auf Facebook an sich harmlose Ferienfotos veröffentlichte. Zur Kündigung führte der Umstand, dass sich die Frau für diese Zeit als krank gemeldet hatte. Fast 90 Prozent aller Grossunternehmen und Verwaltungen nutzen heute Social Media. Rund ein Drittel aller Angestellten sind täglich auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken aktiv - auch während der Arbeitszeit.

Die Nutzung generell und die Vermischung zwischen der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media führen zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Gerichtsurteile gibt es in der Schweiz kaum und vielerorts fehlen in den Betrieben Richtlinien zum Umgang mit Social Media.

Im Referat werden diese Fragen aufgenommen und rechtlich analysiert. Die Referentin erläutert die aktuelle Rechtsage anhand konkreter Beispiele aus der Praxis und zeigt auf, wie sich Arbeitgeber und Arbeitnehmende risikoarm auf Social Media bewegen.

Die Referentin lic.iur. Gabriela Baumgartner, LL.M., ist Juristin und Redaktorin der Sendungen «Kassensturz» und «Espresso» bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie langjährgie Dozentin für Arbeits- und Gesundheitsrecht bei wittlin stauffer ag. Gabriela Baumgartner ist Sachbuchautorin verschiedener Bücher, unter anderem von «Fair qualifiziert», Mitarbeitergespräche, Arbeitszeugnisse, Referenzen (Edition Beobachter).

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.


30. August 2015 | Donnerstagsrunde vom 29. Oktober 2015

Individualisiertes Personalmanagement

Auch im Gesundheitswesen werden Organisationen in den nächsten Jahren vermehrt gefordert sein, die für sie notwendigen Mitarbeitenden auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen und im Arbeitsprozess zu halten. Ein betriebliches Personalmanagement, das die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt, bringt klare Vorteile für alle Beteiligten – unabhängig von der Betriebsgrösse. 

Wissenschaftlich fundierte Laufbahnmodelle bieten sich als hilfreiche und praxistaugliche Instrumente für die individualisierte Ausgestaltung einzelner Massnahmen im Personalmanagement an. Diese Massnahmen können im Gesundheitswesen von zahlreichen Akteuren (Führungspersonen, Personalverantwortlichen etc.) eingesetzt werden, damit Mitarbeitende ihr individuelles Potenzial optimal entfalten können.

Im Referat wird anhand von Forschungsresultaten zuerst auf die Bedeutung von individualisiertem Personalmanagement eingegangen. Anschliessend wird anhand ausgewählter Praxisbeispiele die praktische Anwendung verschiedener Laufbahnmodelle bei der Personalgewinnung, Personalbeurteilung, Personalhonorierung, Personalentwicklung aufgezeigt.

Der Referent Dr. Martin Gubler ist Leiter Forschungsprogramm «Weiterbildung und Personalentwicklung» an der Pädagogischen Hochschule Schwyz sowie Dozent für Personalmanagement an der ETH, der HWZ und der HSLU. Zudem ist er Partner in der auf Personalentwicklung spezialisierten Firma advenias AG.

Nach dem Impulsreferat ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen.

Die Donnerstagsrunde beginnt um 18.00 Uhr. Ab ca. 19.30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Wir können nur eine beschränkte Zahl von Anmeldungen berücksichtigen. Deshalb bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu benutzen.